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<pre>Ragt hier natürlich vor allem der ebenso triumphale wie historische 1:0-Erfolg gegen den deutschen Rekordmeister heraus, waren darüber hinaus auch die hart erkämpften Dreier gegen Leverkusen und Gladbach geeignet, die intakte Moral innerhalb der Mannschaft herauszustreichen.  <p> Nach dem Ausfall von Robert Lewandowski kommt es nun in Leipzig umso mehr auf Thomas Müller an (Â© IMAGO / Poolfoto)  <p>  Die Aufgabe könnte zum derzeitigen Zeitpunkt schwieriger kaum sein, denn Bremen befindet sich seit Wochen in einer Top-Verfassung. <p> Anstatt mit einem Torfestival rechnen wir daher sogar eher mit einer hartumkämpften Partie, die das effizientere Team schlussendlich für sich entscheiden wird. <p>  Um auch dieses Mal die besten Über-/Unter, Favoriten- und Risiko-Kombiwetten zu finden, werfen wir einen genauen Blick auf die Paarungen und Top-Spiele der Runde und analysieren die Statistiken.  </pre>


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<pre>Ein hoffnungslos überspielter und zudem nicht vor Selbstbewusstsein strotzender Gegner dürfte den Charlottenburgern das Leben aber auch relativ einfach machen — wir gehen fest davon aus, dass sich Gladbach in der Länderspielpause erst einmal wieder gründlich sammeln muss.  <p> Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt.  <p>  „Wir sind natürlich sehr enttäuscht, weil wir das Spiel nicht hätten verlieren müssen. Ich verliere sehr ungern. Ausschlaggebend war die eine Situation. Wir haben uns vor dem Gegentor taktisch nicht gut verhalten“, so Frankfurt-Trainer Kovac auf der Vereins-Homepage zur Partie. <p> Auch die unterschiedlichen Leistungskurven in der Bundesliga und der Königsklasse deuten darauf hin, dass der BVB nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Während es international stets noch zu Kraftakten reichte, wirkte die Flasche im Alltag oftmals schon zu Spielbeginn allenfalls halb voll. <p>  Die sich hier offenbarenden defensiven Probleme dürften nun auch einem standesgemäßen Bundesliga-Saisonauftakt im Wege stehen. Der sich gern auf das Abwarten verlegenden Hertha sollte es ein Leichtes sein, einen schwachen Moment der Schwaben abzupassen.  </pre> 


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<pre> Gerade mal zwei Zähler trennen Hertha BSC und Mainz im Bundesliga-Klassement voneinander. Und dennoch sind die Ziele beider Teams höchst unterschiedlich.  <p> Und: In allen drei Bundesliga-Spielen geriet die TSG mit 0:1 in Rückstand!  <p>  „Wir waren zu passiv in der Defensive und fahrig nach vorne. Leider haben wir uns bei ersten beiden Gegentoren leichtfertig um den Ballbesitz gebracht – insgesamt einfach zu wenig und nicht das, was uns zuletzt stark gemacht hat“, analysierte Ingolstadt-Coach Maik Walpurgis die Niederlage. <p>  Die von der damaligen Mini-Sieges-Serie gegen Leverkusen und Hannover ausgelöste Euphorie wurde mit nur einem Zähler aus den folgenden vier Partien in Windeseile wieder eingedampft — der Dreier gegen die Wölfe bleibt somit vorerst nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. <p>  Zur leichten Favoritenstellung der Borussen tragen dabei nicht zuletzt auch die sich ankündigenden personellen Probleme der Gastgeber bei. Neben dem ohnehin rotgesperrten Leckie droht mit Innenverteidiger Tisserand auch ein nur schwerlich zu ersetzender Stabilisator auszufallen.  </pre>


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<pre> Ein Heimsieg gegen Köln mit zumindest zwei Toren Differenz erscheint durchaus wahrscheinlich.  <p> für die Dortmunder steht noch der Titel auf dem Spiel. Beim 3:3 in Überzahl gegen Stuttgart verpasste die Terzic-Elf, das 1:1 von Bayern gegen Hoffenheim auszunutzen und vorbeizuziehen. Deshalb beträgt der Rückstand nach wie vor zwei Punkte.   <p> – Hamburgs Sejad Salihovic denkt vorerst gar nicht daran, bereits seinen Frieden mit dem kaum noch verhandelbaren Abstieg zu machen. <p>  Im dichten Schneegestöber in der HDI-Arena hatten die Niedersachsen gegen die Nagelsmann-Truppe im Großen und Ganzen alles im Griff und konnten sich dank ihrer Effizienz durchsetzen. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Breitenreiter nach der Partie:  <p> Sehr stark ist natürlich, dass es für die Rheinhessen in den letzten zehneinhalb Jahren nur eine einzige Niederlage an der Weser gegeben hat. Wie ich es auch drehe und wende, für mich sind beide Teams am Wochenende auf Augenhöhe. Durch die Probleme in der Defensive füge ich auch diesem Remis noch ein BTS bei.  </pre>


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<pre> Wie so oft wäre aber deutlich mehr drinnen gewesen. Leverkusen hat trotz der enormen Qualität im Sturm weiterhin Probleme mit der Chancenverwertung. Dazu gesellen sich noch Unachtsamkeiten in der Abwehr, die vom Gegner regelmäßig bestraft werden.  <p> Doch die große Freude kam beim 17-Jährigen nicht auf. „Ich mag es nicht, wenn Leute nach einer Niederlage zu mir kommen und mir gratulieren“, so der neue Rekordtorschütze. Die nächste Gelegenheit den ersten Sieg seit dem 3:1 in Köln am 28. August einzufahren, bietet sich am Samstag.  <p>  „Wir sind gedanklich auf viele Szenarien vorbereitet und wissen, was zu machen ist. Wir müssen die Lockerheit erhalten und brauchen keine Panik zu vermitteln“, erklärt Hannover-Manager Horst Heldt. <p>  Zum einen, weil der Vorsprung auf Rang 7 schon jetzt fünf Punkte beträgt; zum anderen, weil nach dem bevorstehenden Heimspiel gegen den 17. aus Ingolstadt gut und gerne drei weitere hinzukommen könnten.  <p> „Klar, sind wir dabei“, versucht Trainer Armin Veh die derzeitige Situation nicht zu beschönigen. Zumal seiner Mannschaft in der Hinrunde die Begegnungen mit den richtig schweren Brocken erst bevorstehen. Umso wichtiger wäre es deshalb, im Sechspunktespiel gegen Hannover am Samstag (15:30 Uhr) der eigenen Sieglosigkeit nun entschieden entgegenzuwirken.  </pre>


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